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Discographie
London Symphony Orchestra

Über das Orchester
Das "London Symphony Orchestra" wurde als Englands erstes unabhängiges und selbst verwaltendes Orchester 1904 gegründet. Neben den ca. 90 Konzerten im Jahr tourt das Orchester auch noch durch die ganze Welt und arbeitet mit vielen begabten Künstlern zusammen. Seit dem Jahr 1934 spielt das LSO immer mal wieder den einen oder anderen Filmscore ein. Greifen Komponisten wie Trevor Jones (The Dark Crystal, Merlin, Thirteen Days) oder in jüngeren Tagen Patrick Doyle (Nanny McPhee, Harry Potter and the Goblet of Fire) oder Alexandre Desplat (Hostage, The Queen) regelmäßig auf die Expertise des LSO zurück, waren es vor allem die Werke von John Williams, wie seine Star Wars-Scores, Superman oder Raiders Of The Lost Ark, die dem Orchester einen großen Namen in der Filmmusik verschafft haben. Doch auch einige Filmmusiken aus James Horners Feder dürften nicht unwesentlich dazu beigetragen haben; eine Übersicht über die vom LSO eingespielten Horner-Scores ist aus der Tabelle unten zu entnehmen. Heute zählt das Orchester zu den Besten und Berühmtesten der Welt.

Offizielle Seite des Orchesters

  Soundtrack   Chor Jahr
Back To Titanic
Braveheart
Balto
Legends Of The Fall
The Pagemaster
The Man Without A Face
We're Back! - A Dinosaur's Story
Once Upon A Forest
An American Tail: Fievel Goes West
Honey, I Shrunk The Kids
The Land Before Time
Willow
Aliens
An American Tail
Brainstorm
Krull
The Dresser

Choristers of King´s College
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Universal Voices London
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The King´s College Choir
The King´s College Choir
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The Ambrosian Singers
The Ambrosian Singers
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1998
1995
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1994
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1993
1993
1993
1991
1989
1988
1988
1986
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1983
1983
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